Ta Elenika

Αυτή η σελίδα έχει σχεδιαστεί για ανθρώπους με γερμανική μητρική γλώσσα που θέλουν να μάθουν Ελληνικά.

This page is created mainly for people with German mother tongue, which are interested to learn the Greek language.
Diese Seite ist speziell für Personen mit deutscher Muttersprache bestimmt, die versuchen der Griechischen Sprache (etwas) näher zu kommen.
Es entsteht hier soeben eine kleine Sammlung meiner Erfahrungen zum Thema: Erlernung der Griechischen Sprache.

ÜBERSICHT

Zuletzt aktualisiert:
Lektionen
14. März 2017   
Letzte veröffentlichte Lektion (von 90)
siehe auch weiter unten unter NEU 
90 Ta Elenika – Lektionen“ *)
Antworten zu den Übungen, bis Lektion: (nähere Details auf der Seite für angemeldete Benutzer). 90 Ta Elenika – Lektionen“ *)
Vokabel-Liste Anzahl der Einträge
(Datei im .XLSX Format, im geschützten Bereich unter „Anlagen“)
2759 bis einschließlich Lektion 90 *)
Deutsch – Griechisch Blog, Beiträge 563    (= 100 %) Link
Hinweis auf wichtige Literatur 1. Juli 2014 siehe Info zu Αστραδενή
AKTUELLER HINWEIS:  500 Begriffe 37 aus 500+ siehe Link
Mein aktuelles Literaturverzeichnis (letzer Eintrag, NEU hinzugekommen sind die Bücher 208 bis 218) November 2016 Buch 228
Griechische Verben **)
alphabetisches Verzeichnis
28. November 2014 Link
Griechische Verben **)
Verzeichnis der Konjugationsregeln
2. September 2014 Link
Info zu den Verzeichnissen „Griechische Verben“ 4. September 2014 Link

NEU: angemeldete Benutzer werden ab sofort bei einem neuerlichen Log-In gleich zur Seite mit den Lektionen weiter geleitet. (4. September 2016)

*) für angemeldete Benutzer: neue Lektionen gibt es wieder seit März 2016. Bis zum Jahresende ist somit wieder eine neue Lektion pro Woche verfügbar. Im Falle geplanter Verhinderung (Urlaub, Dienstreisen) werden entsprechend viele Lektionen vor der Verhinderung frei gegeben. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass die (letzte) Lektion 90 in KW 11 2017 On-Line geht.
Seit dem 8. August 2016 stehen auch die Lektionen 31 bis 60 als gesammelte PDF Pakete für die Lektionen, Erklärungen und Übungen auf der geschützten Seite für den Download bereit. 
Die Lektionen im PDF Format und die Erläuterungen dazu (zuzüglich Übungen für jeweils 3 Lektionen, ergänzende Dokumente und viele nützliche Übersichten) sind nur für angemeldete Benutzer auf einer gesonderten Seite verfügbar!

**) auch für griechische Muttersprachler! es handelt sich hierbei um die elektronische Umsetzung (auf EXCEL Tabellen) der ersten beiden Abschnitte des Buches: Τα Ρήματα της νέας Ελληνικής von Άννα Ιορδανικού (Buch 21 in meiner griechischen Literatursammlung). Eine Suchfunktion erlaubt es, durch Eingabe mindestens der ersten 3 Buchstaben eine Liste dazupassender Verben aufzulisten. Es wird dabei der alphabetisch am besten passende Treffer in einer moosgrün hinterlegten Zeile angezeigt. Dazu wird ein davor und 10 danach liegende Treffer in die Liste aufgenommen. Außerdem werden die Einträge für αόριστος, μετοχή, σημειώσεις und in der Spalte NN die Nummer für die Konjugationsregel wie im Buch angegeben angezeigt. Zu den 6786 Datensätzen der elektronischen Verben-Datenbank gibt es mittlerweile auch schon fast 1470 deutsche Übersetzungen (weitere Übersetzungen oder Richtigstellungen werden gerne entgegen genommen, wer sich daran beteiligen möchte findet hier weitere Info dazu).
Screenshot: (für größere Darstellung bitte auf das Bild klicken).
ta_rimata

Hinweis: Die Seite ist allgemein noch im Aufbau befindlich und wird mehr oder weniger wöchentlich erweitert.

Zugang anfordern: siehe > hier

Eine kleine Anleitung zur Anmeldung auf der Seite (nachdem der Zugang angefordert wurde) kann von > hier < herunter geladen werden.

Siehe auch: 
Griechisch lernen – Μαθαίνουμε Ελληνικά bei Facebook 

Inhaltsverzeichnis:

Kleine Einleitung

Gleich vorab, damit nicht irgendwelche Irrtümer aufkommen, mein „Griechisch“ ist nicht besonders gut und ich will mich hier auch nicht als „Wichtig-Macher“ hervortun. Meine Sprachkenntnisse reichen gerade einmal für flüssige Unterhaltungen (ohne der Hilfe eines Wörterbuches) aber ohne komplizierter Themen. In den meisten Fällen gelingt es mir, Begriffe die mir nicht geläufig sind (oder mir gerade nicht einfallen) irgendwie zu umschreiben — allerdings sehr oft auch mit Unterstützung der Hände und Füße (aber die Griechen nutzen ja auch reichlich die Gestik als Sprachelement, hier allerdings nicht als Krücke, wie das bei mir der Fall ist).

Nun stellt sich natürlich die Frage, wozu dann die Seite überhaupt gut sein soll?

Dazu kurz eine kleine Einstiegs-Geschichte:

Από χρόνια πήγαινα πολλές φορές στην Ελλάδα και είχα (και έχω ακόμα) φίλους σε διάφορα μέρη. Μια φορά, πριν είκοσι χρόνια περίπου, ένας φίλος μου στη Ρόδο (τον έλεγαν Γιώργο) μου είπε: «τώρα σε ξέρω πολλά χρόνια, και ακόμα δεν έμαθες Ελληνικά. Είναι βασικό για τον ελληνικό πολιτισμό – και πρέπει να σου πω κάτι ακόμα – αν δεν ξέρεις Ελληνικά και του χρόνου όταν θα έρθεις στην Ελλάδα, δε θα είσαι πια φίλος μου» (και χαμογέλασε πονηρά). Και τότε, όταν γύρισα πάλι στην Αυστρία, αγόρασα Ελληνικά βιβλία και κασέτες και προσπάθησα να μάθω Ελληνικά – και πρέπει να σας πω – η δουλειά δεν ήταν καθόλου εύθκολα.

Nun, wer diesen Text nicht gleich versteht – das macht nichts – mit der Zeit wird der Inhalt schon näher kommen. Jedenfalls habe ich anfänglich (ohne eine Wort griechisch zu können, von Standardfloskeln abgesehen) versucht, mit Lehrbüchern und Audio-Kassetten griechisch zu lernen. Wie sich schnell heraus stellte ein sehr mühseliges Unterfangen und nach einigen Monaten musste ich feststellen, dass ich tief mitten in der Grammatik steckte und so gut wie nichts sprechen konnte. Mit dieser Erkenntnis buchte ich einen Anfängerkurs in der Volkshochschule, der mir schnell zeigte, dass ich bereits eine ganz andere Basis hatte, aber bedingt durch den völlig anderen Wortschatz doch wieder am Anfang stand.

Mein Bestreben ist es, etwas von meinen Erfahrungen wie man an die Sache heran geht und wie man am ehesten zu einem Erfolg kommt zu präsentieren. Die Sprache muss schon jeder für sich selbst lernen und ich werde hier auch nicht duplizieren was man ohnehin in bewährten Lehrbüchern findet. Einige selbst erstellte Hilfsmittel und Übersichten werde ich natürlich zur Verfügung stellen. Auf alle Fälle musste ich die Erfahrung machen, dass es viele Irrwege gibt — die man meist erst erkennt — wenn man ein Ziel über riesige Umwege erreicht hat. Natürlich hat jeder seine eigenen Methoden eine Sprache zu erlernen und es geht auch nicht darum, bewährte Methoden zu verwerfen. Nur; Griechisch ist doch etwas anders und man wird auf Probleme stoßen, die man vielleicht nicht erwartet hätte. Die meisten mir bekanten Lehrbücher bringen es einzeln für sich nicht auf den Punkt und es wird so scheint mir, immer etwas vorausgesetzt, was man eigentlich ohne Zusatzinformation zum gegebenen Zeitpunkt nicht wissen kann. Eine Ausnahme bildet hier ein Kurs, der leider offiziell nicht mehr verfügbar ist und auch die Basis für die hier gebotenen Inhalte darstellt.

Es gibt einige unverrückbare „must to be done“ und einige absolute „no go’s“ die einem eventuell bewusst sein sollten, wenn man sich mit dieser Sprache auseinandersetzen möchte. 
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Das griechische Alphabet

Genau am Anfang, beim Alphabet beginnen für viele Griechisch Lernwillige die ersten gravierenden Schwierigkeiten. Eine Anfangshürde, die vielfach versucht wird zu umgehen, wie man aus diversen Foren z. B. mit Beiträgen wie: „Hey Leute ich suche einen Übersetzer von Deutsch auf Griechisch. Finde nur Übersetzer die zwar Deutsch auf Griechisch übersetzen aber nur mit dem Griechischen ABC. Und ich suche einen mit dem deutschen ABC da ich das griechische ABC nicht kann und bald nach Griechenland fliege und mit dem deutschen ABC es viel besser zu lernen ist :)“ erkennen kann.

Ein fataler Fehler ist die Annahme, man könnte das Griechische Alphabet irgendwie umgehen und jeder Versuch in diese Richtung ist auch gleich das erste und gravierendste „NO GO“. Wenn man ernstlich im Sinne hat Griechisch zu lernen, dann führt kein Weg am Griechischen Alphabet vorbei — da muss man durch — und wenn man sich erst einmal damit abgefunden hat, dann ist es auch gar nicht mehr so schwierig.

Hans Eideneier beschreibt dazu in seinem Sprachführer: Neu-Griechisch wie es nicht im Wörterbuch steht (05) sehr treffen, dass man den 15 Jährigen am Humanistischen Gymnasium gerade einmal zwei Tage zur Erlernung des Griechischen Alphabetes gönnt.

Hat man erst einmal diese kleine Einstiegs-Hürde geschafft, dann stellt sich auch das neugriechische Alphabet mit seinen 24 Buchstaben nicht mehr so kompliziert dar. Eine kleine Übersicht auf DIN A4 „Das neugriechische Alphabet“ kann von meiner Seite als PDF herunter geladen werden.

Mit dem reinen Alphabet und seinen 24 Buchstaben ist es aber leider noch nicht getan. Zu beachten sind noch die Buchstabenkombinationen und die Betonungszeichen. Beides wird in den Erläuterungen zur Vor-Lektion eingehend behandelt.

Zum Thema, wie man Griechisch am PC schreibt gibt es hier einen Blog-Beitrag: „Wie schreibe ich griechisch am PC„.

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Wichtige Literatur

Obgleich Griechisch schätzungsweise nur von 14 bis 15 Millionen Menschen, davon 12 Millionen als Muttersprache gesprochen wird (siehe „Sprachbeschreibung Griechisch“ von Marios Chrissou & Charitini Iordanidou (2013)), gibt es doch ein erhebliches Angebot an deutsch-griechischer Literatur als Lernhilfen und für einen Anfänger ist es nicht ganz einfach aus den Kurzbeschreibungen heraus zu finden, was geeignet sein könnte und was eher weniger hilfreich ist. 

Buch 05Ganz an den Anfang stelle ich ein kleines Büchlein, das mir sehr hilfreich war, obgleich es ein sehr alter Druck ist und die griechischen Texte noch mit den alten Betonungszeichen vor der Umstellung im Jahr 1982 dargestellt sind. Das angenehme an diesem Buch ist, dass man schrittweise nicht nur in die Sprache sondern auch in die griechische Lebensart auf sehr amüsante und lockere Art eingeführt wird. 

Leider ist das Buch: „Neu-Griechisch wie es nicht im Wörterbuch steht“ von Hans Eideneier  schon lange vergriffen aber mit etwas Glück kann man es gebraucht auf Flohmärkten aber auch bei Amazon noch bekommen (siehe Literaturverzeichnis Nr. 05)

Unabhängig jetzt von obigem Buch würde ich persönlich für jemanden der sich ernsthaft mit der griechischen Sprache auseinander setzen möchte, zwei Bücher als dringend erforderlich empfehlen. Wir werden später noch erfahren, dass die Verben (τα Ρήματα) speziell für jemanden der Deutsch als Muttersprache hat ein besonderes Augenmerk erfordern.

Buch 21Άννα Ιορδανικού: Τα Ρήματα της νέας Ελληνικής. 24. Auflage. Εκδόσεις Πατάκη, ΑΘΗΝΑ, Athen 2013, ISBN 978-960-293-670-2, Seiten: 391. (siehe Literaturverzeichnis Nr. 21)
Es handelt sich hier um eine Art Referenzwerk, das über 4500 griechische Verben mit ihren verbindlichen Konjugationsregeln auflistet. Im ersten Abschnitt von Seite 9 bis 110 findet sich ein alphabetisches Verzeichnis der griechischen Verben jeweils in der Grundform und dem Aorist (näheres dazu später) und manchmal in weiteren Formen, sowie einer Kennzahl zwischen 1 und 235, die zu den Deklinationsregeln (ΚΛΙΤΙΚΑ ΥΠΟΔΕΙΓΜΑΤΑ) führt. Das Buch ist gänzlich in griechischer Sprache abgefasst und bekommt man (da es ein Schulbuch ist) in jedem besseren Buchladen in Griechenland. Mit etwa zwei Wochen Lieferzeit kann man das Buch auch beim „Bludszus Buchversand“ (aktueller Preis € 19,90 zuzüglich Versand) bestellen. Der Bludszus Buchversand ist ein Fachverlag speziell für griechische Literatur.

Buch 24Hans Ruge: Grammatik des Neugriechischen; Lautlehre, Formenlehre, Syntax. 2. Auflage. Romiosini Verlag, Köln 1997, ISBN 3-923728-19-0, Seiten: 216. (siehe Literaturverzeichnis Nr. 24)

Wenn man Griechisch so sprechen möchte, dass man über einfache Grußformeln und einige Floskeln um Essen im Taverne zu bekommen hinaus kommt und der Angesprochenen nicht gleich auf Englisch oder Deutsch antwortet, geht es leider nicht ohne Grammatik. Das oben angeführte Buch von Hans Ruge gilt diesbezüglich als ein Referenzwerk, ist aber leider häufig vergriffen. Mit etwas Glück noch gebraucht z. B. bei AMAZON zu bekommen.

Buch 44Parthena Athanasiadou: Grammatik Kurz & Bündig, Griechisch. A1, 1. Auflage. PONS GmbH, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-12-561411-6, Seiten: 94. (siehe Literaturverzeichnis Nr. 44)

Es handelt es sich hier um eine – auf 94 Seiten sehr kurz gefasste Übersicht, die natürlich ein tief gehendes Grammatikbuch wie den Ruge nicht ersetzten kann (detaillierte Erklärungen und Hintergrundinformation wie man sie beim Ruge findet sucht man hier vergeblich). Dank der Übersichtlichkeit und klaren Struktur eignet sich dieses Buch jedoch hervorragend als Nachschlagewerk und dank der Kompaktheit auch gut für das Reisegepäck. 
Bei der Beschaffung griechischer Lernliteratur ist noch zu beachten, dass aus dem Angebotstext oft nicht sofort ersichtlich ist, ob es sich um Lernliteratur für Neugriechisch oder für Altgriechisch an humanistischen Gymnasien handelt. Eine genauere Analyse (eventuell durch Informationen bei weiteren Anbietern) bringt meist Klarheit.

Eine brauchbare Übersicht liefert auch Wilhelm Metger: Neugriechische Kurzgrammatik. 5. Auflage. Hueber Verlag, Ismaning 2011, ISBN 978-3-19-005250-9, Seiten: 95. Das Buch liefert zusätzlich zu den gängigen Übersichten einige (wenige) Informationen zum Satzbau. Als reine Übersicht erscheint mir die Buchquelle 44 besser geeignet, das ist aber auch reine (persönliche) Geschmacksache.

Buch 51Ein spezieller Punkt aus meiner Sicht ist die griechische Kultur und Hintergrundwissen dazu. Um zumindest einen Anhaltspunkt zu haben (wenn man es auch anfänglich nicht versteht) wie Griechen zu bestimmten Themen reagieren, sowie eine Vielzahl von Eigenheiten die in Brauchtum und Überlieferung wurzeln — macht es durchaus Sinn, sich in die Thematik einzulesen. Es gibt dazu reichlich Literatur, sowohl im Internet als auch gedruckt. Für mein Verständnis hat mir hier die „Griechische Passion“ von Nikos Kazantzakis (der Autor von dem auch „Alexis Sorbas“ stammt) weitergeholfen. „Ein Dorf unter osmanischer Herrschaft, griechisch und doch besetzt — möchte ein Passionsspiel aufführen. Doch niemand mag die wichtigsten Rollen, gerade die des Jesus zu übernehmen. Dann jedoch, als alles verteilt und geregelt scheint, gehen alle Teilnehmer in ihren Rollen auf, beginnen, miteinander so umzugehen, wie sie es auch im Passionsspiel darstellen sollen.“ Eine Geschichte in der man viel über Brauchtum und tief verwurzelte Regeln erfährt. Leider ist das Buch fast überall vergriffen, mit etwas Glück bekommt man es gebraucht auf Flohmärkten und bei Händlern für gebrauchte Bücher.

Eine ganz besondere Empfehlung für etwas Fortgeschrittene hinsichtlich Griechischer Sprache ist das Buch Αστραδενή von Ευγενία Φακινου (Evgenia Fakinou), das derzeit (Juni 2014) in gut sortierten Buchläden in Griechenland (gegebenenfalls auf Bestellung innerhalb einer Woche) um € 15,30 zu bekommen ist (Bestell-Daten: siehe Buch 53)
1980 schrieb die Autorin für Kinderbücher Evjenia Fakinu mit „Astradeni“ (zu deutsch: Astradeni, die Sternenbindende) ihren ersten Roman für Erwachsene. Ich empfehle das Buch (das auch in deutscher Übersetzung verfügbar ist) all jenen, die ein wenig Einblick in das griechische Inselleben und damit verbundenen Brauchtum bekommen wollen. Astradeni wird mit ihren Eltern von Symi nach Athen verschlagen und Astradeni vergleicht immer wieder die Situation in Athen mit der auf der Insel. Das ganze spielt über etwa ein Jahr hinweg und man bekommt dabei einen guten Einblick in den Jahresablauf in Griechenland. Ihre Rückblicke auf Symi spielen sehr oft am Kloster Ag. Konstantinos. Siehe einige Bilder im Unterordner „Ag. Konstantinos“ auf meiner Seite. Irini Fotara (die leider Ostern 2009 verstorben ist), ist die Tante Evjenias und im Buch ist sie die Tante von Astradeni. Weitgehend alles was von Irini im Buch steht ist Realität – ich habe oft auf ihrem Kloster mit ihr gesprochen, und mehrmals war es mir möglich zum Panagiri des Klosters am 21. Mai auf Ag. Konstantinos zu sein. Die Buchempfehlung für die deutsche Übersetzung ist unter Buch 54 zu finden. Außerdem gibt es eine Biografie zu Evgenia Fakinou

*** NOCH IN BEARBEITUNG ***

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Lern Methoden

Es hat natürlich jeder einzelne seine Erfahrungen, wie man am besten zu einem brauchbaren Ergebnis kommt und ich will auch bewährte Methoden nicht in Frage stellen.
Aus meiner Erfahrung hat sich für die Erlernung der griechischen Sprache eine feste Kombination von: „lesen – schreiben – hören – umsetzen“ bewährt, wobei den Tätigkeiten „hören“ und „umsetzen“  eine besondere Bedeutung zukommt.

Zum Thema „hören“: Ich versuche so oft und so viel wie möglich, bei Tätigkeiten wo das Unterbewusstsein unterfordert ist (z. B. einfache manuelle Arbeiten, Auto fahren, fliegen usw.) griechische Texte zu hören. Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass man den Text vollinhaltlich gleich versteht, er sollte aber auch nicht zu weit vom aktuellen Wissensstand entfernt sein. Ganz wichtig ist es, dass sich die griechische Sprachmelodie in „Fleisch und Blut“ einprägt. Begriffe die man nicht gleich kennt ergeben sich manchmal aus dem Zusammenhang und wenn die Neugierde besonders hartnäckig ist, dann kann man ja auch mal im Wörterbuch nachschlagen. Begriffe, die man sich auf diesem Wege „erkämpft“ hat, die merkt man sich meist auch recht gut.
Ich persönlich bevorzuge Texte, die kein deutsches Wort enthalten und über Kurzdialoge, wie man sie z. B. in Καλημέρα (Sprachkurs: Lehrbuch und Arbeitsbuch Buch 26 und 27) findet, deutlich hinaus gehen. Es sollten jedenfalls Texte sein, von denen man auch einen gedruckten Text verfügbar hat. Ich persönlich verwende dafür die Audioaufnahmen der Lektionen aus dem leider vergriffen Kurs von Linguaphone (Buch 48); wer dazu näheres wissen möchte, bitte bei mir per Antwortformular persönlich melden.

Zum Thema „umsetzten“: Es macht viel Sinn, Inhalte die man in letzter Zeit erlernt hat in einem anderen Zusammenhang als in den Lektionen wiederzugeben. Das kann ein fiktiver Brief, eine Unterhaltung oder was auch sonst immer sein.
Ein ganz besonderes Augenmerk gilt dabei den Vokabeln. Ich verwalte natürlich alle Vokabeln die ich irgendwo einmal aufgesammelt habe per EDV auf EXCEL Tabellen, die man natürlich auch ausdrucken und als Lernhilfe verwenden kann. Für besonders hartnäckige Vokabeln bewährt sich aber immer noch die „Kärtchen“-Methode. Ich verwende dafür 190 Gramm Paragon Kartons, die ich mir auf in etwa Kreditkartenformat (ca. 85 x 54 mm) zuschneide (wer keine geeignete Schneidemaschine hat, kann dafür auch vorgestanzte Bögen für Visitenkarten verwenden, wie man sie z. B. bei AVERY Zweckform oder in Papierfachgeschäften bekommt).
Auf die eine Seite der Karte kommt der Begriff in Griechisch und auf der anderen Seite auf Deutsch. Der Vorteil dieser Karten ist neben dem kleinen Format, dass in jede Tasche passen auch die Möglichkeit sie beliebig zu sortieren, bzw. sie wahlweise in der einen oder anderen Ausgangssprache abzufragen.
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Übersicht – diverse Kurse

Obgleich die Griechische Sprache eine relativ kleine Verbreitung hat gibt es doch eine ganze Menge an Griechisch-Kursen sowohl in gedruckter Form (mit Audiodaten ergänzt) als auch in den gängigen Volkshochschulen (wenn auch meist nur in größeren Städten).

Die Qualität der Kurse ist sehr unterschiedlich und die Inhalte sind auch sehr unterschiedlich aufgebaut. Die derzeit gängigsten Kurse dürften wohl „Kalimera“ (siehe mein Literaturverzeichnis 26 und 27) und „Pame 1“ (Literaturverzeichnis 38 und 39) bzw. „Pame 2“ (Literaturverzeichnis 40 und 41) sein. Weniger bekannt ist der Kurs „Griechisch aktiv“ (Literaturverzeichnis 45, 46 und 47). Nicht getestet habe ich den Sprachkurs von „Rosetta Stone“ und von „Assimil“ (abgesehen von einer Unzahl sogenannter Schnellkurse, die nur in sehr seltenen Fällen zu bescheidenen Erfolgen führen.

Aus meiner Sicht eignen sich für das Selbststudium noch am ehesten die „Pame“ Kurse und „Griechisch aktiv“. „Kalimera“ ist sehr stark an Teamarbeit orientiert und wird daher häufig in den Anfängerkursen der Volkshochschulen verwendet, es gibt davon aktuell eine Neuauflage (Niveaustufe A1, A2).

Zu den Anfängerkursen der Volkshochschulen, die meist nach einem Griechenland Besuch (und bei manchen Teilnehmern nach einer ersten Urlaubsbekanntschaft) gebucht werden ist zu bemerken, dass einerseits der Wissensstand (und Wissens-Wille) der Teilnehmer sehr unterschiedlich ist und außerdem auch häufig auf ein schnelles Erfolgserlebnis Wert gelegt wird. Eine Kombination, die meist dazu führt, dass man die gängigen Begrüßungsformeln kennt und die meisten Speisen im Restaurant auf Griechisch bestellen kann, aber leider auch nicht viel weiter. Auf die erste unvorhergesehene Frage kann man dann oft keine Antwort geben, womit der typische sprachgewandte Griechisch auf Englisch oder gar auf Deutsch fortsetzt.

Aus meiner Erfahrung (und so unangenehm das für mache auch klingen mag) geht kein Weg daran vorbei, sich intensiv mit der Grammatik zu beschäftigen wenn man über „καλημέρα“ und „το λογαριασμό παρακαλώ“ hinaus kommen möchte.

Ein Kurs, der aus meiner Sicht dafür ganz besonders gut geeignet war, ist der Griechisch-Fernkurs von Linguaphone (war – weil er seit Jahren vergriffen ist). Dieser Kurs vermittelt grammatikalische Inhalte in verdaubaren Portionen parallel zu den einzelnen Lektionen, hat aber auch den Nachteil, dass es viele Lektionen braucht, bis man einigermaßen kommunizieren kann. Genau auf diesen Kurs stützen die Lektionen und grammatikalischen Inhalte in diesem Blog. Zurück zum Inhaltsverzeichnis 

Diverse Hilfsmittel

Jede/jeder der Griechisch lernt und eine gewisse Nähe zum PC hat, steht früher oder später vor dem Problem, wie man an die griechischen Zeichen am Computer kommt. Anfängliche Bemühungen, das mit einem der „Windings“-Zeichensätze zu realisieren scheitern sehr schnell an den Betonungszeichen.

Im Grunde genommen haben alle Windows Versionen ab XP ausreichend Bordmittel, um den griechischen Zeichensatz ohne externer Software  zu realisieren. Eine detaillierte Beschreibung für Windows 7 und Windows 8 habe ich vor einigen Monaten zusammen gestellt. Für Windows XP und VISTA gibt es ausreichend viele in den Weiten des Internets und am Ende meiner Beschreibung habe ich je einen Beitrag dazu verlinkt.  

Ein weiteres und ganz wichtiges Thema, gerade für Griechisch lernende ist die Rechtschreibprüfung. Hier führt aus meiner Sicht kein Weg an Mikrosoft Word und den MS Office Proofing Tools  vorbei. Ich habe auch einen Versuch mit dem kostenlosen „Open Office“ (auch als Libre Office verfügbar) gestartet, der allerdings hinsichtlich griechischer Rechtschreibprüfung nicht zufriedenstellend war.

MS Language PackWas nun die Microsoft Word Versionen betrifft ist es leider auch so, dass man sie für ältere Versionen mit sehr viel Glück nur dann bekommt, wenn sie zufällig irgendein Händler noch liegen hat. Eine Fundquelle kann hier manchmal auch ebay sein. Aktuell kann man offiziell noch Sprachpakete für Office 2010 zum Preis von € 19,90 erwerben. Aus der Auswahlliste wählt man „Griechisch“ und legt es in den Warenkorb. Das Paket erhält man dann als Download. Wie man das Paket installiert kann man dieser Anleitung entnehmen.

Unumgänglich sind natürlich auch Wörterbücher und speziell im Urlaub wo man nicht gerade mit einem Buchladen herum läuft, aber fast jeder (sein vielleicht Android fähiges) Mobiltelefon bei sich hat kann sich eine kostenlose Deutsch – Griechisch – Deutsch Applikation installieren.

Für etwas Fortgeschrittenere gibt es auch die wesentlich umfangreichere „PREMIUM Wörterbuch von slovoed“ zum Preis von EUR 44,99

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Wortarten

Die Griechische Sprache mit indogermanischer Wurzel kennt praktisch die gleichen Wortarten (Substantive, Adjektive, Verben, Artikel, Pronomina, Numerale, Adverbien usw.) wie auch in Deutsch, mit dem Unterschied allerdings dass sie in vielerlei Hinsicht anders als in unserer Sprachgewohnheit behandelt werden. Es beginnt damit, dass viele Substantive in Griechisch ein anderes Geschlecht haben (wie wir es in Deutsch kennen), die Adjektive konsequent zum Geschlecht des Substantivs dekliniert werden und neben weiteren Eigenheiten ganz besonders die Dynamik des Verbs (dem eigentlichen Knackpunkt der griechischen Sprache), das außerdem die handelnde Person in der Wort-Endung vergräbt.
Übersichten zu den einzelnen Wortarten werden zum Fortschritt der Lektionen passend auf der geschützten Seite für angemeldete Benutzer bereit gestellt.

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Grammatik

Die Grammatik und hier speziell die der griechischen Sprache ist ein weites Thema, um das man nicht herum kommt, wenn man sich vom VHS-Griechisch der Anfängerstufen etwas abheben möchte. Vorab stelle ich hier schon einmal eine kleine Übersicht grammatikalischer Begriffe auf Deutsch und Griechisch bereit. Die Liste entstammt teils der Literaturquelle 44 (Grammatik Kurz & Bündig, Griechisch) und anderen Quellen, wurde von mir aber auf EXCEL umgesetzt und ist hier als PDF Dokument verfügbar (auf Anfrage auch als „xlsx“ Dokument). Derzeit ist auch eine etwas komplexere Übersicht  aus früheren Jahren mit detaillierten Beschreibungen und Beispiele zu den Begriffen in Überarbeitung (derzeit 16 Seiten). Hier ist vorab schon einmal die aktuelle Version verfügbar. 

Weitere Inhalte in Vorbereitung.
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Deutsch-Griechisch Blog

Die Blog-Beiträge sind nun schon seit geraumer Zeit verfügbar und es geht dabei um sprachliche Erkenntnisse, beginnend mit Einsteiger Informationen bis (später) auch zu komplexerer Information zur Sprachen. Die Beiträge sind hinsichtlich Schwierigkeit in eine Reihenfolge gegliedert die mit dem Beitrag „Το Αλφάβητο,  das Alphabet“ beginnt und von wo man weiter blättern kann. Es ist geplant, monatlich etwa 10 bis 20 Beiträge hinzu zu fügen, aktueller Stand ist: 400 Beiträge. Der letzte Beitrag ist hier, von hier kann man natürlich auch in Richtung Anfang zum Αλφάβητο blättern.
Da inzwischen die 100er Grenze weit überschritten ist, steht auf der Unterseite“Ta Elenika, Beiträge“ Verzeichnisse mit den Überschriften für jeweils 100 Beiträge zur Verfügung, aus denen heraus man die Beiträge direkt anspringen kann. Auf dieser Seite besteht auch die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen und ich bin auch dankbar für jeden Hinweis, wo nachgebessert gehört. Derzeit sind etwa 62 % der geplanten Inhalte veröffentlicht. Kleiner Hinweis: wenn irgend wo $$$ zu lesen ist, dann ist das lediglich ein Merker für mich, dass an dieser Stelle nochmals etwas zu ergänzen ist (z. B. wenn Übersichten fertig sind).

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Lektionen

In der Woche KW 19 (2014) wurde die erste Lektion veröffentlicht und nach Lektion 35 gab es dann eine längere Pause die für die doch deutlich umfangreicher ausgefallenen Arbeiten an der Konvertierung und Aufbereitung erforderlich waren, wie ursprünglich angenommen. Seit der KW 10 (2016) gab es wieder jede Woche eine neue Lektion, seit Mitte März 2017 ist die letzte der 90 Lektionen On-Line. 
Der griechisch Text der ersten Lektionen ist vorerst frei zugänglich, für den Zugang zu den weiteren Lektionen , Vokabel-Listen, Erklärungen, Übungen für je 3 Lektionen, Übersetzungen, Audio-Aufnahmen und zur PDF-Version der Lektionen ist aus rechtlichen Gründen ein kostenloser Zugang (auch frei von jedweder Werbung) für diese Seite erforderlich, der über das Antwortformular am Ende dieser Seite angefordert werden kann. Bereits vorgemerkte Nutzer brauchen nicht nochmals anmelden, sie bekommen die Registrierung automatisch zugesendet. Die erste Lektion kann als Beispiel auch für nicht angemeldete Nutzer hier eingesehen werden: Μάθημα ένα (1)


Mein aktuelles Literaturverzeichnis

siehe ausgelagerte Seite.

Downloads

In Vorbereitung

Internet Quellen

In Vorbereitung

Ein kostenloser (und völlig Werbe-freier) Zugang zu den geschützten Informationen kann hier angefordert werden. Bitte als Kennwort beim Betreff „Zugang“ anführen und die Hintergründe warum man Griechisch lernen möchte und eine kleine persönliche Beschreibung anführen (es soll damit zwischen echten Anfragen und automatisierten Anfragen von Spamern unterschieden werden können).

lektionenAngemeldete Benutzer haben einen weiteren Menüpunkt „Ta Elenika – Lektionen“ zur Verfügung, von wo aus die bereits frei gegebenen Lektionen im PDF Format und die Audio-Daten abgerufen werden können.

Bitte auch darauf achten, dass die eigene E-Mail Adresse richtig eingetragen ist. Es ist leider schon mehrfach vorgekommen, dass diese falsch war (zuletzt eine Kerstin) und dann können leider die Zugangsdaten nicht zugestellt werden!
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Alternativ zum Formular weiter unten kann eine E-Mail an unten stehende Adresse gesendet werden. Bitte als Betreff unbedingt „ZUGANG“ (mit Anführungszeichen) eingeben, damit die Nachricht nicht im Spam-Ordner landet.
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