Rhodos im Winter 2015

Hier, einige Impressionen von meinem Besuch auf Rhodos im Winter 2015
Εδώ είναι μερικές εντυπώσεις από την επίσκεψη μου στη Ρόδο και το χειμώνα 2015

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Landeanflug auf Athen, vor dem Weiterflug nach Rhodos

Προσγείωση στην Αθήνα, πριν από την πτήση για Ρόδο

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Rhodos, Mandraki und Altstadt

Ρόδος, Μανδράκι και την Παλιά Πόλη

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Rhodos, Kolona Hafen

Ρόδος, το λιμάνι της Κολώνας

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Tsampika Strand, Tsampika Kloster, Prasonision, Kloster Thari, Kloster Skiadi, Lindos und Rhodos am Abend

Παραλία Τσαμπίκα, Μονή Τσαμπίκας, Ακτ. Πρασονήσιον, Μονή Θάρι, Μονή Σκιάδι, Λίνδος και Ρόδου και το βράδυ 5 Bilder/Φωτογραφίες

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Rhodos, Mandraki und Kolona Hafen

Ρόδος, Μανδράκι και το λιμάνι της Κολώνας 17 Bilder/Φωτογραφίες

 

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Und wieder eine Runde im er Altstadt von  Rhodos, die so viel Motive bietet

Και πάλι ένα γύρο στην παλιά πόλη της Ρόδου, το οποίο προσφέρει τόσα πολλά κίνητρα

34 Bilder/Φωτογραφίες

151_IMG_5708Und zum Abschluss von heute, noch zum altbekannten Gemüse-Markt auf Rhodos (bevor es zu eigenem sehr guten Freund aus den 70iger Jahren geht (Giannis Katsimprakis, der große Chef im Alexis auf der Sokrates-Straße)

Και στο τέλος για σήμερα, ακόμη και για το γνωστό αγορό λαχανικών στη Ρόδο (πριν θα πάω στο ένας από τους πολύ καλός φίλος μου από τη δεκαετία του ’70 (ο Γιάννης Κατσιμπράκης, το μεγάλο αφεντικό στο Αλέξη στο δρόμο Σωκράτης) 13 Bilder/Φωτογραφίες

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Filerimos, Kremasti, Olivenernte, Kamiros Skala, Glyfadia Beach und Siana

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Monolithos, Fourni Beach und der Stand bei Ag, Georgios, etwas weiter nördlich, vor dem Kap Fourni

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Heute bei der Suche nach einem Speiselokal …

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Gerüchte

geruechtEin nun schon älterer Spruch erlangt wieder seine uneingeschränkte Bedeutung und bestätigt sich gerade in der aktuellen Thematik mit Flüchtlingen und Asylwerbern immer wieder. Die verwerfliche Tat begeht dabei der erste in der Reihe, der „Neider“, der ganz bewusst eine falsche Information in die Welt setzt, den anderen beiden in der Kette, dem „Dummen“ und dem „Idioten“ kann man kaum eine Schuld anlasten, die können es ganz einfach nicht anders.

Gerüchte werden von Neidern erfunden,

von Dummen verbreitet und

von Idioten geglaubt.

So lautet ein berühmtes Bonmot als stark vereinfachte Zusammenfassung einer Aussage des britischen Publizisten Cyril Northcote Parkinson.

5 Thesen, was Gerüchte so erfolgreich macht

  1. Je einfacher und konkreter ein Gerücht, desto nachhaltiger wirkt es. Das Fatale daran: Menschen glauben ihnen sogar dann, wenn sie nachweislich falsch sind. Das ist das Ergebnis von Forschungen am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie um dem Evolutionsbiologen Ralf Sommerfeld. Der ließ über 100 Probanden um Geld spielen, wobei die Teilnehmer die Chance hatten, ihre Mitspieler zu beschenken. War einer großzügig, wurde der Empfänger zusätzlich mit einem Geldgeschenk belohnt. Bei einem Geizkragen hingegen ging er leer aus. So baute sich Runde um Runde für jeden Spieler ein Ruf auf – mit der Folge, dass die Geizigen zunehmend gemieden wurden. Nun streuten die Wissenschaftler falsche Gerüchte über einige Mitspieler. Und tatsächlich: Obwohl die Probanden mit den Betroffenen andere Erfahrungen gemacht hatten, glaubten sie dem Gerede mehr. Wer nun als Geizhals verschrien war, fand kaum noch Mitspieler – und umgekehrt.
  2. Gute Gerüchte spiegeln immer auch den Zeitgeist. Damit sich Gerüchte halten, müssen sie zwar eine überraschende Botschaft transportieren – die aber zugleich in unser existierendes Weltbild passt. Ist die Nachricht zu abgedreht, bleibt das Gerücht allenfalls ein Strohfeuer.
  3. Erfolgreiche Gerüchte kitzeln unsere Emotionen. Sie ärgern uns, ängstigen uns oder appellieren an unsere Hoffnungen.
  4. Damit sich ein Gerücht schnell verbreitet, sind leicht zu beeinflussende Personen wichtiger als Meinungsführer. Denn die prüfen Gerüchte weniger. Und wird ein Gerücht erst oft genug wiederholt… siehe These 1.
  5. Je länger sich ein Gerücht hält, desto schwerer wird es, es zu widerlegen. Und je mehr Menschen dieser Nachricht aufsitzen und sie verbreiten, desto wahrer wird sie in den Augen aller. Tatsächlich hört unser Gehirn irgendwann auf, die Qualität von Quellen zu unterscheiden. Oder anders formuliert: Es macht keinen Unterschied, ob wir eine Information von verschiedenen und verifizierbaren Personen hören oder immer wieder aus demselben Mund. Das ist das Ergebnis einer Studie von Norbert Schwarz, einem Psychologen an der Universität Michigan. Es ist das Prinzip der urbanen Legenden: Die Leute müssen den Quatsch nur oft genug hören, damit sie glauben, dass er stimmt.

Quelle: http://karrierebibel.de/geruechte-klatsch-tratsch/

Griechische Regierungen und ihr Ablaufdatum

Der 25. März 1821 markiert den Beginn der griechischen Revolution gegen die Osmanen und ist Nationalfeiertag in Griechenland. Seit der Eroberung des byzantinischen Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453 waren es die orthodoxen Kirchen und Klöster, die in den … Weiterlesen

Hallo, geht’s noch?

Gestern am 10. August ist mir ein bereits X-fach geteilter Facebook Beitrag vom 7. August 2015 aufgefallen, der einiges Potential an Dummheit, gepaart mit Fremdenhass enthielt. Andreas P. *) ich möchte einen aufruf starten gestern abend wurde mein partenkind von einen Asylanten … Weiterlesen

Ein markanter Sager eines gewissen Politikers

Ein gewisser HC S****** macht auf Facebook einen Sager und (fast) alle applaudieren, weil die Aussage so schön in das eigene „heile“ Bild der (Stammtisch-)Umwelt passt. Das Problem nur, mit etwas Einsatz der eigenen Gehirn-Spiralen (und Hinterfragung mit belegbaren Fakten) … Weiterlesen

Griechisch und die Übersetzungsmaschinen

Ein ganz einfacher und im Moment auch sehr aktueller Satz: Ανοίγουν από τη Δευτέρα οι τράπεζες – 180 ευρώ κάθε 3 ημέρες Am Montag öffnen die Banken – 180 Euro alle drei Tage Aber was macht der Google Übersetzter daraus? … Weiterlesen

Wann ist „Griechisch Ostern“?

Alljährlich und besonders wenn die Griechen ihr Osterfest sehr viel später im Vergleich zu uns feiern (wie 2021, wo es 4 Wochen waren – in 2023 sind es dann 2 Wochen), stellt sich die Frage “warum“. Nur – es können … Weiterlesen

Zum Rosenmontag

Passend zum Rosenmontag *) mache ich den Versuch, 
hier eine kleine (etwas ironisch gemeinte) 
Anleitung zum Thema WEB Seiten Gestaltung 
zu präsentieren.
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Der Trick mit dem Wörterbuch.

Es handelt sich hier um einen Trick, der von manchen Touristen zwecks Verständigung (mit den sogenannten Einheimischen) angewendet wird und bei einigen Sprachen (z. B. Englisch) durchaus zu einem brauchbaren Ergebnis führen kann, gerade bei Griechisch aber zum Scheitern verurteilt ist.
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