Der schwedische Sonderweg, war es ein Holzweg?

Es sind gerade einmal 2 ½ Monate vergangen als am 3. April 2020 Herbert Kickl seine Brandrede zur Corona-Krise im Parlament unter dem Titel: „Es braucht dringend einen Strategiewechsel!“ hielt und damit seine Show abzog. Er meinte damit, man sollte besser einen Weg beschreiten, wie es Schweden „vorzeigt“.
(Siehe dieses Video )
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LESBOS die Insel der Graffiti-Maler

Die dramatische Situation in der Touristik nach den ersten Flüchtlingswellen im Jahr 2016 hat uns im September des gleichen Jahres dazu bewogen einen Urlaub auf Lesbos (natürlich weit außerhalb jedweder Pauschalangebote zu konsumieren.

Was auf Lesbos immer wieder besonders auffällig ist, das ist ein sehr hohes Maß an Gastfreundschaft (wenn man sich nicht gerade wie ein rüpelhafter „PAUSCHALI“ benimmt, wie sie uns auch begegnet sind. Es mag aber 

auch nicht besonders verwundern. Schließlich geht ein hoher Anteil der Inselbewohner auf die im Jahr 1922 aus Smyrna in Kleinasien geflüchteten Menschen griechischer Abstammung zurück, die hier auf Lesbos ihre Dauerhafte Bleibe gefunden haben.

Besonders auffällig auf Lesbos ist auch eine sehr ausgeprägte Graffiti-Kultur. Sie reicht von sehr einfachen bis zu perfekt 

ausgefeilten Kunstwerken. Am Ende dieses Beitrag gibt es ein kleines Album mit 57 hoch auflösenden Bildern zu diesem Thema.

Leider ist aber Lesbos auch ein sehr trauriges Symbol der Flüchtlingskrise. Alleine im Jahr 2016 sind 5.096 Personen im Mittelmeer (davon ein hoher Anteil in der Ägäis) entweder tödlich verunglückt oder vermisst. In den Jahren 2018 mit 3.339 bzw. 2019 mit 2.277 Personen sind die Zahlen noch immer in Größenordnung ganzer Dörfer, die im Meer „ausgelöscht“ wurden. Die allermeisten derjenigen, die es über das Wasser geschafft haben, fristen im Lager von Moria ein Dasein, das weit entfernt von allen Vorstellungen ist, wie wir sie für eine Unterbringung von Obdachlosen bei uns in Österreich haben. 

Und hier geht es zu den Graffiti-Bildern  
Bitte um etwas Geduld, alle Bilder haben eine hohe Auflösung (3072 x 2048 Pixel) und auf langsameren Geräten kann es schon ein wenig dauern, bis die Galerien geladen sind (ein Gang zum Kühlschrank kann die Wartezeit markant verkürzen)
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COVID-19 oder SARS-CoV-2, was nun?


Eine Ausnahmesituation wie wir sie gerade erleben und bisher nicht kannten (von Überlebenden des letzten Weltkrieges abgesehen) bringt einiges mit sich, gerade auch Verwirrung.

Um hier gleich einmal die Frage in der Überschrift aufzulösen:

Das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht die „Coronavirus-Krankheit 2019“ in Kurzform als COVID-19 (vom englischen: „corona virus disease 2019“). Quelle: Wikipedia 

Verwirrung bei Begriffen (die oft verwechselt werden), Verwirrung bei Nachrichten und Meldungen, Verwirrung bei „was darf man und was nicht, bzw. was soll man“. Dazu kommen leider auch noch viele Falschinformationen, die in Form sogenannter „Fake-News“ verbreitet werden und für viele Zeitgenossen es noch schwieriger macht, die Fakten zu erkennen. Weiterlesen

Faschingssonntag 2020 in Ebensee

Ja, wieder einmal Faschingsumzug in Ebensee. Das Wetter hat ganz brav mitgespielt und dem Ebenseer Faschingsverein gebührt jede Ehre für die perfekte Organisation . Weiter unten gibt es eine Auswahl von 2 x 40 Bildern (aus ursprünglich 176 Bildern) die für den Privatgebrauch gerne auch herunter geladen werden können.
Bitte um etwas Geduld, alle Bilder haben eine hohe Auflösung (3072 x 2048 Pixel) und auf langsameren Geräten kann es schon ein wenig dauern, bis die Galerien geladen sind (ein Gang zum Kühlschrank kann die Wartezeit markant verkürzen)
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Urlaub mit dem griechischen Alphabet

Untertitel:
Das griechische Alphabet und das schier unlösbare Problem damit.

Ein Winter beginnt sich schön langsam zu verabschieden und mit den beginnenden Frühlings-Zeichen werden auch die Urlaubspläne mehr und mehr konkretisiert.
Ab hier trennen sich die Wege je nach Urlaubsziel und für unsere Betrachtung sind nur noch die Urlauber von Interesse, die schon über einen längeren Zeitraum hinweg Griechenland besuchen und vielleicht Gefallen an der griechischen Mentalität gefunden haben.

Wie schön wäre es doch, wenn man mit den Griechen etwas mehr als über die gängigen Höflichkeits- und Begrüßungs-Floskeln hinaus bzw. mit etwas mehr als nur mit den Begriffen auf der Speisekarte kommunizieren könnte.

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